LAUE Jürgensen und Co. GmbH

Smoking

Ein Smoking gilt als besonders eleganter Anzug und wird auch als kleiner Gesellschaftsanzug bezeichnet. Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Englischen (smoking-jacket, smoking-suit). Er entstand in den englischen Herren-Rauchsalons Ende des 19. Jahrhunderts. In Amerika heißt der Smoking Tuxedo.

Wenn auf einer Einladung als Dresscode von "Black Tie" die Rede ist, wird von den männlichen Gästen ein Smoking erwartet. Ein Smoking als klassischer Abendanzug ist besonders für gesellschaftliche Anlässe wie Hochzeiten, Opern- oder Konzertbesuche, Tanzveranstaltungen und offizielle Empfänge nach 15 Uhr geeignet.

Hier passt zum Beispiel der schwarze, einreihige Smoking mit Schalkragen. Die Weste oder der Kummerbund sollten farblich abgestimmt werden. , dazu wird ein klassisch weißes Hemd getragen. Ein zweireihiges Sakko wird grundsätzlich geschlossen getragen und ist daher nicht für jeden Geschmack geeignet. Die Smokinghose hat keinen Aufschlag, die Außennähte sind von Seidenborten verdeckt, auch Galons genannt. Der Sakko kann ein- oder zweireihig sein.

Das Smokinghemd sollte optimalerweise klassisch weiß mit Klapp- oder Umlegekragen getragen werden. Als Halsschmuck bietet sich eine Schleife an. Entweder im eleganten Schwarz oder farblich abgestimmt auf Weste und/oder Kummerbund.