So heiratet Deutschland 2023 - kartenmacherei Studie

Spannende Erkenntnisse der neuen „So heiratet Deutschland“ kartenmacherei Studie. Klick schnell rein.

Die Seite der kartenmacherei mit allen Ergebnissen zur Studie

Über die kartenmacherei Hochzeitsstudie 2023

Untersuchungsgegenstand: Die Studie „So heiratet Deutschland“ bildet den Status quo bezüglich Beziehungen und Hochzeiten in Deutschland ab. Ermittelt wird, wo sich Paare kennenlernen, wie eine durchschnittliche Hochzeit aussieht, was Ehepaare bereit sind zu investieren u.v.m. Hierfür wurden verheiratete Personen zu ausgewählten Themengebieten rund um die Liebe und den großen Tag befragt. Die Studie wurde 2017 das erste Mal durchgeführt und wird seitdem jährlich wiederholt.

Stichprobe: Befragt wurden 607 Studienteilnehmer:innen aus Gesamtdeutschland.

Befragungsmethode: Online-Umfrage

Befragungszeitraum: 21.02.2023 bis 22.03.2023

Konkakt: hochzeitsstudie@kartenmacherei.de

Urheber: die kartenmacherei

Wir zeigen einen Teil der Studienergebnisse. Viele weitere Themen werden in der gesamten Studie der kartenmacherei mit Diagrammen und Auswertungen aufbereitet und dargestellt. Wenn Du neugierig geworden bist und mehr wissen willst: www.kartenmacherei.de/hochzeitsstudie

Eine Infografik von www.kartenmacherei.de

Dating & Kennenlernen

Das Kennenlernen findest meist über Dating-Plattformen oder den Freundeskreis statt mit 24 Prozent. Mit jeweils 11 Prozent trafen sich genauso viele Paare im Verein oder durch ein Hobby wie auf Partys oder in der Bar. Jede:r Zehnte lernt seinen Partner über den Job kennen. Zwischen 5 und 6 Prozent trafen ihren Zukünftigen in der Schule, im Studium oder bei der Ausbildung. Die Sandkastenliebe finden nur 1 Prozent der Befragten und nur wenige Paare lernten sich über die Familie oder im Urlaub kennen mit 3 Prozent.

Unterschiede in den Altersgruppen

Je nach Altersgruppe lassen sich deutliche Unterschiede feststellen, wie Paare zueinander finden. In diesem Jahr sticht jedoch besonders heraus, dass Dating-Apps und -Plattformen in fast allen Generationen eine immer wichtigere Position einnehmen und das bisher überwiegende Kennenlernen durch Freund:innen überholt haben.

Gefühlschaos oder doch nicht?

46 % der Befragten empfanden für ihren Partner oder ihre Partnerin von Anfang an Sympathie. Von Liebe auf den ersten Blick berichten immerhin 16 % der Paare. Während 22 % bereits freundschaftlich verbunden waren, gaben 15 % an, dass der Gegenüber eigentlich gar nicht ihr Typ gewesen sei. 1 % der Paare konnten sich anfangs nicht leiden.

Ausschlaggebende Kriterien für die Partnerwahl

Für die Partnerwahl sind viele verschiedenen Faktoren wichtig. Für den Großteil der Befragten sind ein ähnlicher Sinn für Humor mit 68 % und gemeinsame Werte mit 56 % sehr wichtig. Für etwa die Hälfte der Befragten wirken ein ähnlicher Lebensstil mit 53 % oder Intelligenz mit 48 % ebenfalls sehr anziehend.

Dating-No-Gos

Neben einer schlechten Hygiene (87 % ) ist der absolute Dating-Killer das Bekenntnis zur Untreue (92 %). Für mehr als drei Viertel (77 %) der Befragten sind zudem abfällige Bemerkungen tabu. Wenn das Gegenüber beim Dating nur von sich selbst spricht oder sich zu einem starken Konsum von Zigaretten oder Alkohol bekennt, ist das für 75 % der Befragten ebenfalls ein No-Go. Gemeinsames Lachen und eine gute Kommunikation: Diese Eigenschaften sind beim Dating für viele der Befragten so wichtig, dass sie keinen Sinn für Humor (56 %) und mangelnde Kommunikationsfähigkeit (53 %) als Dating-Tabu einstufen.

Eine Infografik von www.kartenmacherei.de

Beziehungsdauer, Antrag und Gründe

Die meisten Paare verloben sich zu Hause mit 39 % aller Heiratsanträge Zuhause. Nach vier bis sieben Jahren Partnerschaft wagen sich 42 % der Befragten vor den Traualtar. Beim Heiratsantrag macht noch immer der Mann klassischerweise in 84 % der Fälle den Heiratsantrag. 13 % der Ehen werden ohne traditionellen Heiratsantrag geschlossen. 94 % der Befragten geben an, dass die Ehe als Symbol für Liebe und Zusammengehörigkeit ein wichtiger bis sehr wichtiger Grund für die Hochzeit ist. Für 68 % ist die Hochzeit zudem ein wichtiger Schritt in Sachen Familienplanung. Ebenfalls 68 % entscheiden sich für die Eheschließung aufgrund der Festlichkeiten. Die traditionelle Bedeutung der Eheschließung motivierte 63 % der Befragten zum Jawort

Eine Infografik von www.kartenmacherei.de

Dos & Don’ts auf einer Hochzeit

Für 64 % der Befragten ist ein Gast in einem weißen Kleid ein absolutes Tabu. 90 % der Befragten empfinden Gäste  als unpassend, die sich in den Vordergrund spielen. Weitere No-Gos: Reden, die Peinlichkeiten über die frisch Vermählten preisgeben (64 %), Gäste, die sich vor der Eröffnung des Buffets am Essen bedienen (85 %) schlimm, 77 % finden es nicht in Ordnung, wenn die Gäste nicht tanzen und 54 % ärgern sich über Gäste, die sich abseits aufhalten und dadurch die Feierlichkeiten verpassen.

Wir hoffen diese kleine Auswahl der Studienergebnisse hat Dir gefallen. Welcher Fakt hat Dich besonders überrascht? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare.

Weitere spannende Informationen gibt es hier.

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